Samstag, 21. Mai 2011

Frauenbiografien aus der Feder von Ernst Probst



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Wiesbaden (bücher-von-ernst-probst) – Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) http://www.grin.com sind zahlreiche Frauenbiografien aus der Feder des Wiesbadener Autors Ernst Probst als gedrucktes Taschenbuch oder als E-Book im PDF-Format erhältlich. Zu den Spezialitäten des Autors gehören neben Themen aus der Archäologie und Paläontologie auch Biografien berühmter Frauen. Nachfolgend eine kleine Auswahl von Frauenbiografien aus der Feder von Ernst Probst:

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Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin

Sie gilt als bekannteste Mystikerin des Mittelalters, „deutsche Prophetin“ sowie Patronin der Sprachforscher und Naturwissenschaftler: Hildegard von Bingen (1098–1179). Die adlige Nonne wirkte als Naturforscherin, schreibende Ärztin, Heilerin, Komponistin, Malerin, Theologin, Mystikerin, Biologin, Psychologin und Äbtissin. Bereits zu Lebzeiten verehrte man sie wie eine Heilige und bezeichnete sie ehrfurchtsvoll als „Tischgenossin Gottes“. Trotz mehrmaliger Prüfung hat man sie bisher nicht formell heiliggesprochen. Ungeachtet dessen wird sie im römischen Kalender als heilig erwähnt. Das Taschenbuch „Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr ereignisreiches Leben.

Bestellung von „Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin“ bei:
http://www.grin.com/e-book/156205/hildegard-von-bingen-die-deutsche-prophetin

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Julchen Blasis. Die Räuberbraut des Schinderhannes

Die bekannteste deutsche Räuberbraut war zweifellos Juliana Blasius (1781–1851). Sie lebte drei Jahre lang mit dem legendären Räuber „Schinderhannes“ (um 1777–1803), der bürgerlich Johannes Bückler hieß, zusammen. Ihr berüchtigter Geliebter wurde am 21. November 1803 mit 19 seiner Kumpane in Mainz geköpft. In französischen Dokumenten jener Zeit hießen die beiden „Julie Blaesius“ und „Jean Buckler“. Das Taschenbuch „Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes“ schildert ihr abenteuerliches Leben in Wort und Bild.

Bestellung von „Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes“ bei:
http://www.grin.com/e-book/151921/julchen-blasius-die-raeuberbraut-des-schinderhannes

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Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin

Englands bedeutendste Königin des 16. Jahrhunderts war Elisabeth I. Tudor (1533–1603), genannt „Gloriana“, die glorreiche Königin. Aufgrund der Blüte von Schifffahrt, Handel und Kultur heißt ihre Regierungszeit von 1558 bis 1603 „Elisabethanisches Zeitalter“ oder „Goldenes Zeitalter Englands“. Die Herrscherin blieb unverheiratet und kinderlos, weswegen man sie als „the Virgin Queen“ („jungfräuliche Königin“) bezeichnete. Darauf beruht der 1584 geprägte Name Virginia für die erste englische Kolonie in Nordamerika. Die Kurzbiografie „Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

Bestellung von „Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin“ bei:
http://www.grin.com/e-book/147546/elisabeth-i-tudor-die-jungfraeuliche-koenigin

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Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte

Zur berühmtesten Ureinwohnerin Lateinamerikas im 16. Jahrhundert entwickelte sich die Indianerin Malinche (1505–um 1529), indianisch Malintzin Tenepal oder Malinalli genannt und von den Spaniern auf den Namen Dona Marina getauft. Die kluge Aztekin stieg von der Sklavin der Maya-Indianer zur Geliebten des spanischen Eroberers Hernán Cortés (1485–1547) auf. Ohne ihre Hilfe hätte Cortés Mexiko nicht so leicht in seine Gewalt bringen können. Denn sie lieferte ihm wichtige Informationen und gewann die Feinde der Azteken als Verbündete für die Spanier. Das Taschenbuch „Cortés und Malinche“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abenteuerliche Leben des spanischen Eroberers und seiner indianischen Geliebten.

Bestellung von „Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte“ bei:
http://www.grin.com/e-book/172310/cortes-und-malinche-der-spanische-eroberer-und-seine-indianische-geliebte

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Frauen im Weltall

Kalpana Chawla galt als die erste Inderin im Weltall und starb beim Columbia-Absturz. Die Amerikanerin Eileen Collins war die erste Raumfähren-Pilotin und ihre Landsmännin Carol Mae Jemison die erste afro-amerikanische Astronautin. Shannon Lucid unternahm den längsten Raumflug einer Frau. Die Lehrerin Christa McAuliffe wurde nach der Challenger-Katastrophe zur amerikanischen Nationalheldin. Sally Kristen Ride ging als erste Amerikanerin im Weltall in die Raumfahrtgeschichte ein. Die Russin Swetlana Jewgenjewna Sawizkaja war die erste Spaziergängerin im All. Kathryn Dwyer Sullivan sorgte als Rekordspaziergängerin im Weltall für Aufsehen. Der Russin Walentina Tereschkowa gebührt die große Ehre, die erste Frau im Kosmos gewesen zu sein. Kathryn Thornton genießt den Ruf einer berühmten Spaziergängerin im Weltall. Diesen und anderen Raumfahrerinnen ist das Taschenbuch „Frauen im Weltall“ gewidmet. Es stellt in alphabetischer Reihenfolge berühmte Astronautinnen und Kosmonautinnen in Wort und Bild vor. Das Taschenbuch berichtet nicht nur von strahlenden Erfolgen, sondern auch von schmerzlichen Ereignissen.

Bestellung von „Frauen im Weltall“ bei:
http://www.grin.com/e-book/154979/frauen-im-weltall

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Königinnen der Lüfte in Deutschland

Königinnen der Lüfte in Deutschland werden in dem gleichnamigen Taschenbuch des Wiesbadener Autors Ernst Probst in Wort und oft auch mit Bild vorgestellt. Zu seinen Spezialitäten gehören Biografien über berühmte Frauen und populärwissenschaftliche Themen. 18 Kapitel schildern das Leben von Liesel Bach, Melli Beese, Elly Beinhorn, Vera von Bissing, Marga von Etzdorf, Margret Fusbahn, Luise Hoffmann, Thea Knorr, Rita Maiburg, Käthe Paulus, Thea Rasche, Wilhelmine Reichard, Hanna Reitsch, Christl-Marie Schultes, Lisl Schwab, Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg, Sabine Trube und Beate Uhse. Liesel Bach gebührt die Ehre, Deutschlands erfolgreichste Kunstfliegerin gewesen zu sein. Melli Beese erwarb als Erste in ihrem Heimatland eine Pilotenlizenz. Die legendäre Elly Beinhorn überflog als erste Frau der Welt alle Erdteile. Luise Hoffmann tat sich als erste deutsche Einfliegerin hervor, Käthe Paulus als erste deutsche Luftschifferin, Thea Rasche („The Flying Fräulein“) als erste deutsche Kunstfliegerin, Wilhelmine Reichard als erste deutsche Ballonfahrerin, Beate Uhse, geborene Köstlin, als erste deutsche Stuntpilotin. Hanna Reitsch gilt sogar als Pilotin der Weltklasse. Sie stellte mehr als 40 Rekorde aller Klassen und Flugzeugtypen auf, wurde der erste weibliche Flugkapitän, flog als erste Frau einen Hubschrauber und unternahm den ersten Hubschrauberflug in einer Halle. Im Kapitel „Weitere Königinnen der Lüfte“ findet man 42 Kurzbiografien in Stichworten von Andrea Amberge über Elisabeth Hartmann, Angelika Machinek, Elfriede Riotte, Lola Schröter, Antonie Straßmann, Mutz Trense, Margit Waltz, Iris Wittig und anderen Luftfahrt-Pionierinnen bis zu Liesel Zangemeister. Herausragende Leistungen von Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen werden im Kapitel „Daten und Fakten“ aufgelistet. Es beginnt mit dem ersten Flug einer Frau im Heißluftballon und endet mit dem ersten Flug einer Weltraumtouristin. Wie ein „roter Faden“ zieht sich durch das Taschenbuch, wie schwer es früher oft Frauen von Männern gemacht wurde, das Fliegen zu lernen und in der Luftfahrt Fuß zu fassen. Bis in jüngste Zeit hatten Pilotinnen weltweit unter Vorurteilen zu leiden.

Bestellung von „Königinnen der Lüfte in Deutschland“ bei:
http://www.grin.com/e-book/155107/koeniginnen-der-luefte-in-deutschland

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Königinnen des Tanzes

Gekrönte Häupter, Politiker und Zuschauer lagen einst berühmten Tänzerinnen zu Füßen. In Barbara Campanini verliebte sich der Preußenkönig Friedrich II. der Große. Aus Fanny Elßlers Ballettschuhen tranken amerikanische Kongressmitglieder. Margot Fonteyn musste nach ihrem ersten gemeinsamen Auftritt mit Rudolf Nurejew 23 Mal vor den Vorhang. Anna Pawlowas Auftritte begeisterten Millionen und sie erwarb sich den Status eines Superstars. Diesen und anderen "Königinnen des Tanzes" - wie Pina Bausch, Isadora Duncan, Martha Graham, Carlotta Grisi, Alice und Ellen Kessler, Bronislawa Nijinska, Marie Taglioni, Ninette de Valois und Mary Wigman - ist das gleichnamige Buch des Wiesbadener Autors Ernst Probst gewidmet. Von ihm stammt auch die 14-bändige Taschenbuchreihe "Superfrauen" mit Biografien berühmter Frauen.

Bestellung von „Königinnen des Tanzes“ bei:
http://www.grin.com/e-book/91752/koeniginnen-des-tanzes

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Malende Superfrauen

Sechs Künstlerinnen, die wahre Meisterwerke schufen, stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Malende Superfrauen“: Sofonisba Anguissola aus Italien, Frida Kahlo aus Mexiko, Angelika Kauffmann aus der Schweiz, Paula Modersohn-Becker aus Deutschland, Séraphine Louis aus Frankreich und Marianne von Werefkin aus Russland. Ihre Gemälde belegen eindrucksvoll, zu welch großen Leistungen Frauen in der Malerei fähig sind, wenn man ihnen dies nicht verwehrt. Autor dieses Taschenbuches ist Ernst Probst, zu dessen Spezialitäten Biografien über berühmte Frauen gehören. Er schilderte bereits das Leben vieler anderer Superfrauen aus den Bereichen Geschichte, Religion, Politik, Wirtschaft, Verkehr, Wissenschaft, Medizin, Film, Theater, Literatur, Fotografie, Musik, Tanz, Feminismus, Sport, Mode, Kosmetik, Medien und Astrologie.

Bestellung von „Malende Superfrauen“ bei:
http://www.grin.com/e-book/164139/malende-superfrauen

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Annie Oakley. Die Meisterschützin des Wilden Westens

Als eine der besten Schützen des Wilden Westens gilt eine Frau, die eigentlich stets im Osten der USA lebte: nämlich Annie Oakley (1860–1926), geborene Phoebe Ann Mosey. Bereits als Achtjährige ging sie auf die Kaninchenjagd. Mit 15 war sie schon eine solch tüchtige Jägerin, dass sie mit den Erlösen ihrer Wildbeute die Hypothek der Familienfarm abzahlen konnte. Später verdiente sie durch Auftritte als berühmte Kunstschützin ihren Lebensunterhalt. Die Kurzbiografie „Annie Oakley. Die Meisterschützin des Wilden Westens“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr abenteuerliches Leben.

Bestellung von „Annie Oakley. Die Meisterschützin des Wilden Westens“ bei:
http://www.grin.com/e-book/171058/annie-oakley-die-meisterschuetzin-des-wilden-westen

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Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern

Christl-Marie Schultes (1904–1976) war eine tragische Heldin des 20. Jahrhunderts. Sie kam in Geigant bei Waldmünchen (Oberpfalz) zur Welt und wuchs in Oberenzenau bei Bad Heilbrunn (Oberbayern) auf. 1928 wurde sie die erste bayerische Fliegerin, verlor 1931 beim Absturz zu Beginn eines geplanten Weltfluges ihr linkes Bein, gründete 1933 in Berlin die „Deutsche Flugillustrierte“ und wurde von den „Nazis“ enteignet, weil sie tapfer zu ihrem jüdischen Verlobten hielt. Als Emigrantin gründete sie in Frankreich die „Internationale Fliegerhilfe“, wurde zur Wohltäterin für Kinder in Nizza, versorgte Judenlager in Frankreich, brachte Verfolgte über die Grenze, wurde in Nizza verhaftet, ins Internierungslager Brens eingesperrt, in Paris deportiert, in Deutschland zum Tode verurteilt und 1945 in letzter Minute von den Amerikanern in München befreit. Christl-Marie hatte Umgang mit vielen bedeutenden Persönlichkeiten. Ihr großer Mut, ihre selbstlose Hilfe für Menschen in Not und ihre „rege Phantasie“ brachten sie oft in Schwierigkeiten. Eine wichtige Rolle im Leben der kinderlosen „Förster-Christl“ spielte ihr Foxterrier, dem sie in ihrem Taschenbuch „KZ-Hund Muggi“ ein literarisches und bewegendes Denkmal setzte. Autoren des Taschenbuches „Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern“ sind der Journalist Ernst Probst aus Wiesbaden und der Luftfahrthistoriker Theo Lederer aus Bad Heilbrunn.. Das Werk ist Christl-Marie Schultes und zwei ihrer in Schongau lebenden Verwandten gewidmet. Ihr Neffe Otto Bauer sen. und ihr Großneffe Otto Bauer jun. haben mit wertvollen Auskünften und zahlreichen Abbildungen maßgeblich zum Gelingen dieser Biografie beigetragen.

Bestellung von „Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern“ bei:
http://www.grin.com/e-book/159290/christl-marie-schultes-die-erste-fliegerin-in-bayern

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Superfrauen aus dem Wilden Westen

Wenn der Begriff „Wilder Westen“ fällt, denkt man meistens an mehr oder minder tapfere Männer wie indianische Häuptlinge, Krieger, Medizinmänner oder weiße Pioniere, Farmer, Jäger, Soldaten, Sheriffs und Revolverhelden. Von tüchtigen Frauen ist in dieser Welt, in der Gewalt oft eine große und traurige Rolle spielte, weniger die Rede. Doch in Wirklichkeit haben im Wilden Westen auch zahlreiche Frauen mutig „ihren Mann gestanden“ und manchmal sogar – wie die Meisterschützin Annie Oakley – Mitglieder des angeblich „starken Geschlechts“ übertroffen. Darauf weist das Taschenbuch „Superfrauen aus dem Wilden Westen“ in Wort und Bild hin. Die Biografien der „Superfrauen aus dem Wilden Westen“ stammen mit wenigen Ausnahmen – nämlich Lozen, Mohongo und Queen Anne – aus drei Titeln der insgesamt 14-bändigen Taschenbuchreihe „Superfrauen“ von Ernst Probst. Nämlich „Superfrauen 1 – Geschichte“, „Superfrauen 2 – Religion“ und „Superfrauen 7 – Film und Theater“. Als „Superfrauen aus dem Wilden Westen“ werden vorgestellt: die Scharfschützin Calamity Jane, die selige Katharina Tekakwitha, die Kriegerin Lozen, der Showstar Adah Isaacs Menken, die Sachen-Ehefrau Mohongo, die Anführerin Queen Anne, die Meisterschützin Annie Oakley, die Indianer-Prinzessin Pocahontas, die indianische Volksheldin Sacajawea, die „Banditenkönigin“ Belle Starr und die Zirkuspionierin Agnes Lake Thatcher.

Bestellung von „Superfrauen aus dem Wilden Westen“ bei:
http://www.grin.com/e-book/133029/superfrauen-aus-dem-wilden-westen

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Maria Stuart. Schottlands tragische Königin

Als berühmteste, berüchtigtste und bedauernswerteste Königin Schottlands galt Maria Stuart (1542–1587). Sie war nacheinander Königin zweier Länder und wollte vergeblich Herrscherin eines dritten Landes werden. Ihr erster Ehemann starb früh, der zweite Gatte taugte nichts und wurde ermordet, der dritte Gemahl musste flüchten. Zuletzt verlor sie fern der Heimat im Land ihrer Todfeindin ihren Kopf. Das reich bebilderte Taschenbuch „Maria Stuart. Schottlands tragische Königin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr abenteuerliches Leben.

Bestellung von „Maria Stuart. Schottlands tragische Königin“ bei:
http://www.grin.com/e-book/148498/maria-stuart-schottlands-tragische-koenigin

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Zenobia von Palmyra

Als eine der großen Herrscherinnen des Altertums gilt die Fürstin Zenobia aus dem dritten Jahrhundert nach Christus. Nach dem Tod ihres Mannes Septimius Odaenathus regierte sie von 267 bis 272 über das Reich von Palmyra und den römischen Orient. Sie erweiterte ihr Herrschaftsgebiet beträchtlich, pflegte Kontakt mit Philosophen und regierte kurze Zeit sogar als Kaiserin. Ihrem glorreichen Aufstieg folgte ein bitterer Absturz, als sie sich vom Römischen Reich löste. Die Kurzbiografie „Zenobia von Palmyra. Eine Frau kämpft gegen die Römer“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

Bestellung des E-Books „Zenobia von Palmyra“ bei:
http://www.grin.com/e-book/172274/zenobia-von-palmyra-eine-frau-kaempft-gegen-die-roemer

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Bücher von Ernst Probst
http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com