Donnerstag, 29. April 2010

E-Books über Fliegerinnen und Astronautinnen aus den USA

Pancho Barnes. Amerikas erste Stuntpilotin

Die erste amerikanische Stuntpilotin war die Fliegerin Florence „Pancho“ Barnes (1901–1975), geborene Florence Leontine Lowe. In der goldenen Zeit der Fliegerei in den USA genoss sie einen glänzenden Ruf als Pilotin. Nicht wenige Amerikaner betrachten sie als eine der wichtigsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Die Kurzbiografie „Pancho Barnes. Amerikas erste Stuntpilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr abenteuerliches Leben.

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Jacqueline Cochran. Die schnellste Frau der Welt

Zu den bekanntesten und kühnsten Fliegerinnen Amerikas gehörte Jacqueline Cochran (1906–1980), geborene Pittman, verheiratete Odlum. Die aus einfachen Verhältnissen stammende Pilotin stellte insgesamt 58 Flugrekorde auf und galt bis zu ihrem Tod als „schnellste Frau der Welt“. Außerdem wählte man sie als erste Frau zur Präsidentin der „Fédération Aeronautique Internationale“ („FAI“). Die Kurzbiografie „Jacqueline Cochran. Die schnellste Frau der Welt“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser couragierten Fliegerin.

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Bessie Coleman. Die erste Afro-Amerikanerin mit Pilotenschein

Als erste Afro-Amerikanerin mit Pilotenschein und erste Frau mit dem internationalen Pilotenschein sorgte die Schwarze Bessie Coleman (1892–1926) für Aufsehen in den USA. Die verdienstvolle Pilotin wird auch „Brave Bessie“ oder „Queen Bessie“ genannt. Sie starb jung bei einer Flugschau. 2003 ehrte man sie als eine der 100 wichtigsten Frauen in der Luftfahrt. Die Kurzbiografie „Bessie Coleman. Die erste Afro-Amerikanerin mit Pilotenschein“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

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Eileen Collins. Die erste Raumfähren-Pilotin

Die erste Pilotin und Kommandantin einer Raumfähre war die amerikanische Astronautin Eileen Collins. Sie nahm von 1995 bis 2005 an insgesamt vier Weltraumflügen teil, davon zwei Mal als Pilotin und zwei Mal sogar als Kommandantin einer Raumfähre („Space-Shuttle“). Von „Women in Aviation International“ wurde sie 2003 als eine der 100 wichtigsten Frauen in der Luft- und Raumfahrtindustrie gewählt. Die Kurzbiografie „Eileen Collins. Die erste Raumfähren-Pilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

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Ruth Elder. Die erste Frau, die den Flug über den Atlantik versuchte

Als erste Amerikanerin, die den Flug über den Atlantik wagte, wurde die Filmschauspielerin und Fliegerin Ruth Elder (1902–1977) bekannt. Ihr spektakuläres Vorhaben ist allerdings nicht geglückt. Nahe des Zieles mussten sie und ihr männlicher Begleiter wegen eines Motordefektes ihrer Maschine notwassern, kamen aber mit dem Leben davon. Die Kurzbiografie „Ruth Elder. Die erste Frau, die den Flug über den Atlantik versuchte“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

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Frances Wilson Grayson. Tragischer Flug über den Atlantik

Eine tragische Atlantikfliegerin war die amerikanische Pilotin Frances Wilson Grayson (um 1890–1927), geborene Wilson. Sie fand bei ihrem mutigen Versuch, als erste Frau mit einem Flugzeug den Atlantik zu überqueren, den Tod. Die Kurzbiografie „Frances Wilson Grayson. Tragischer Flug über den Atlantik“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

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Kara Spears Hultgreen. Die erste F-14 Tomcat-Kampfpilotin

Die erste Kampfpilotin der „United Staates Navy“ im Cockpit einer „F-14 Tomcat“ war Kara Spears Hultgreen (1965–1994). Sie starb im Alter von 29 Jahren auf dramatische Weise bei einem Landeanflug mit ihrem Jet auf einen Flugzeugträger. Die Kurzbiografie „Kara Spears Hultgreen. Die erste F-14 Tomcat-Kampfpilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

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„Laura Ingalls. Die erste Amerikanerin, die über Südamerika flog

Eine berühmte amerikanische Rekordfliegerin der 1930-er Jahre war Laura Ingalls (1901–1967). Zu ihren Rekorden gehörten der längste Alleinflug, der von einer Frau zurückgelegt wurde, der erste Alleinflug einer Frau von Nordamerika nach Südamerika, der erste Alleinflug rund um Südamerika, der erste Flug über Südamerika und der erste Flug einer Amerikanerin über die Anden. Die Kurzbiografie „Laura Ingalls. Die erste Amerikanerin, die über Südamerika flog“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

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Carol Mae Jemison. Die erste afro-amerikanische Astronautin

ls erste afro-amerikanische Astronautin hat sich die Ärztin Carol Mae Jemison in den Annalen der Raumfahrtgeschichte verewigt. Sie nahm im September 1992 an der 50. Space-Shuttle-Mission und am zweiten Flug der US-Raumfähre „Endeavour“ teil. Bei dieser Mission wurden zahlreiche wissenschaftliche Experimente durchgeführt. Die Kurzbiografie „Carol Mae Jemison. Die erste afro-amerikanische Astronautin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

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Ruth Law. Eine amerikanische Flugpionierin

Als eine amerikanische Flugpionierin der 1910-er Jahre gilt die Pilotin Ruth Law (1887–1970). Sie gehörte zu den ersten Pilotinnen, die in den USA einen Nachtflug unternahmen und einen Looping wagten. Außerdem war sie die erste Frau, die Luftpost auf die Philippinen brachte. Zudem hat sie mit etlichen sinnvollen Erfindungen den fliegerischen Alltag erleichtert. Die Kurzbiografie „Ruth Law. Eine amerikanische Flugpionierin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

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Anne Morrow Lindbergh. Die erste Amerikanerin mit Segelflugschein

Als erste Frau, die in den Vereinigten Staaten ihren Segelflugschein machte, ging die Amerikanerin Anne Morrow Lindbergh (1906–2001), geborene Anne Spencer Morrow, in die Annalen der Luftfahrt ein. Sie war die Ehefrau, Kopilotin und Navigatorin des berühmten amerikanischen Piloten Charles Augustus Lindbergh jr. (1902–1974), nahm an spektakulären Forschungsflügen teil und war eine erfolgreiche Schriftstellerin. In der Literatur wird sie zuweilen als meistgeehrte der weiblichen Flugpioniere erwähnt. Die Kurzbiografie „Anne Morrow Lindbergh. Die erste Amerikanerin mit Segelflugschein“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

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Shannon Lucid. Der längste Raumflug einer Frau

Den längsten Weltraumflug einer Frau hat die amerikanische Astronautin Shannon Lucid, geborene Wells, unternommen. Sie hielt sich vom 22. März 1966 bis zum 26. September 1966 insgesamt 188 Tage im All auf. Noch im Sommer 2009 hieß es über sie, sie sei zusammen mit Anna Fisher dienstälteste noch aktive Astronautin der USA. Die Kurzbiografie „Shannon Lucid. Der längste Raumflug einer Frau“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

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Christa McAuliffe. Die amerikanische Nationalheldin

Zur tragischen Nationalheldin wurde die 37 Jahre alte amerikanische Lehrerin Christa McAuliffe (1948–1986), geborene Corrigan, die am „Lehrer-im-Weltraum-Programm“ der Raumfahrtbehörde „NASA“ teilnahm. Statt Tausenden von Schülerinnen und Schülern von Bord der Raumfähre „Challenger“ Unterricht aus dem Weltall zu geben, starb sie zusammen mit der Besatzung bereits kurz nach dem Start. Die Kurzbiografie „Christa McAuliffe. Die amerikanische Nationalheldin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

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Jerry Mock. Im Alleinflug um die Erde

Die erste Amerikanerin, die allein die Erde umflog und wohlbehalten zurückkehrte, ist Jerrie Mock, geborene Fredritz. Damit wandelte sie auf den Spuren ihrer legendären Landmännin Amelia Earhart (1897–1937), die in den 1930-er Jahren bei einem ähnlichen Abenteuer ihr Leben verloren hatte. Die Kurzbiografie „Jerry Mock. Im Alleinflug um die Erde“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

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Matilde Moisant. Eine frühe Fliegerin in den USA

Zu den ersten Fliegerinnen in den USA gehörte Matilde Moisant (1878–1964). Sie war die zweite Amerikanerin mit eigener Pilotenlizenz und eine der wenigen Frauen, die zum exklusiven Club der „Early Birds“ gehörten. Kaum ein Jahr später nach dem Erwerb dieser Lizenz gab sie nach einem Unfall das Fliegen aber schon wieder auf. Die Kurzbiografie „Matilde Moisant. Eine frühe Fliegerin in den USA“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

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Harriet Quimby. Die erste Amerikanerin mit Pilotenschein



Video: "Harriet Quimby" von "Tmullee" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=ctBUjDsLJHo

Als erste bedeutende amerikanische Pilotin gilt Harriet Quimby (1875–1912). Sie war die erste Frau in den USA mit Flugschein und die erste Frau, die im Alleinflug den Ärmelkanal überquerte. Zu ihren fliegerischen Leistungen gehörten auch der erste Nachtflug einer Pilotin und der erste Flug eines weiblichen Piloten über Mexiko. Sie stürzte bei einer Flugschau in den Tod. Die Kurzbiografie „Harriet Quimby. Die erste Amerikanerin mit Pilotenschein“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

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Bessica Medlar Raiche. Eine der ersten Fliegerinnen in den USA

Die erste Frau, die vermutlich in den USA allein in einem Flugzeug flog, war die Zahnärztin, Unternehmerin und Ärztin Bessica Medlar Raiche (1875–1932), geborene Medlar. Vor ihrem ersten Flug mit einer selbst zusammengebauten Maschine hatte sie keine Erfahrung im Fliegen und keine Flugausbildung genossen. Die Kurzbiografie „Bessica Medlar Raiche. Eine der ersten Fliegerinnen in den USA“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

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Sally Kristen Ride. Die erste Amerikanerin im Weltall

Die erste amerikanische Frau im Weltraum ist die Astrophysikerin und Astronautin Sally Kristen Ride. Ihr gebührt die Ehre, nach den sowjetischen Kosmonautinnen Valentina Tereschkowa und Swetlana Sawizkaja die dritte Frau der Welt gewesen zu sein, die einen Raumflug absolviert hat. Außerdem ist sie die erste Amerikanerin, die zwei Mal im All war und die jüngste amerikanische Raumfahrerin. Die Kurzbiographie „Sally Kristen Ride. Die erste Amerikanerin im Weltall“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

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Blanche Stuart Scott. Die erste Amerikanerin, die ein Flugzeug flog

Die erste Amerikanerin, die allein ein Flugzeug flog, war Blanche Stuart Scott (1889–1970), auch Betty Scott genannt. Ihr historischer Flug, der in die Annalen der Luftfahrt einging, dauerte allerdings nicht besonders lange und führte dementsprechend auch nicht sehr weit. Blanche hatte zuvor bereits als Autofahrerin in den USA für Schlagzeilen gesorgt. Die Kurzbiografie "Blanche Stuart Scott. Die erste Amerikanerin, die ein Flugzeug flog" des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

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Katherine Stinson und Marjorie Stinson. Die fliegenden Schwestern

Die erste von Frauen geleitete Flugschule wurde von den amerikanischen Schwestern Katherine Stinson Otero (1891–1977), geborene Stinson, und Marjorie Stinson (1896–1975) betrieben. Beide waren Flugpionierinnen, gehörten zu den „Early Birds“ und haben erstaunliche Rekordleistungen vollbracht, die in der Geschichte der Luftfahrt eine wichtige Rolle spielten und oft in der einschlägigen Literatur erwähnt werden. Die Kurzbiographie „Die erste von Frauen geleitete Flugschule wurde von den amerikanischen Schwestern Katherine Stinson Otero (1891–1977), geborene Stinson, und Marjorie Stinson (1896–1975) betrieben. Beide waren Flugpionierinnen, gehörten zu den „Early Birds“ und haben erstaunliche Rekordleistungen vollbracht, die in der Geschichte der Luftfahrt eine wichtige Rolle spielten und oft in der einschlägigen Literatur erwähnt werden. Die Kurzbiographie „Katherine Stinson und Marjorie Stinson. Die fliegenden Schwestern“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

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Kathryn Dwyer Sullivan. Rekordspaziergängerin im Weltall

Die erste Amerikanerin, die einen Spaziergang im Weltall unternahm, ist die Astronautin Kathryn Dwyer Sullivan. Ihren geschichtsträchtigen Ausflug von rund dreieinhalb Stunden Dauer unternahm sie während einer Space-Shuttle-Mission im Herbst 1984. Insgesamt absolvierte sie drei Raumflüge. Bei einem davon flog sie mit der größten Geschwindigkeit, die jemals eine Frau erreicht hat. Die Kurzbiografie „Kathryn Dwyer Sullivan. Rekordspaziergängerin im Weltall“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

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Kathryn Thornton. Berühmte Spaziergängerin im Weltall

Zu den berühmtesten Spaziergängerinnen im Weltall gehört die amerikanische Astronautin Kathryn Ryan Cordell Thornton, geborene Cordell. Sie unternahm 1992 bei ihrem zweiten von insgesamt vier Raumflügen den längsten Spaziergang einer Frau im All. Ihr spektakulärer Ausflug dauerte mehr als siebeneinhalb Stunden. Die Kurzbiografie „Kathryn Thornton. Berühmte Spaziergängerin im Weltall“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

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